AUSSICHTSTURM - Stoabruch Büchlberg | Büchlberger Granit in aller Welt

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AUSSICHTSTURM


Der Gemeinderat und Bürgermeister Norbert Marold sind sich meist einig, pflegen ein recht harmonisches Miteinander. Doch dieses Mal setzten sie noch eins drauf. Eine Welle der Begeisterung schwappte durch alle drei Fraktionen, als Architekt Alexander Feßl seinen Vorschlag für einen Aussichtsturm vorstellte. Jetzt will man die Sache grundsätzlich angehen und die Zuschussmöglichkeiten gründlich prüfen, dann erfolgt die endgültige Entscheidung.
Damit sich jeder etwas unter dem Projekt vorstellen könne, habe er schon einmal einen Vorschlag gemacht, erläuterte der Architekt. Der Turm bestehe aus verschiedenen Plattformen und er habe sich auch Gedanken dazu gemacht, wie man Leben in den Aufstieg bringen könne. Jeweils 16 Stufen seien bis zur nächsten Ebene geplant, Balkone und Plattformen bieten dann immer wieder neue Aussichtsmöglichkeiten, so Feßl weiter.
Am Ende würde auf einer Höhe von rund 30 Metern eine überdachte Plattform von etwa 50 Quadratmetern zum Verweilen einladen. Bei einer Rundumsicht von 360 Grad könne man bei schönem Wetter den Bayerwald und die Alpen sehen. Die Gesamtkosten seien grob geschätzt mit rund 450000 Euro zu veranschlagen. An Zuschüssen könnte es um die 60 Prozent geben.

Bau des Aussichtsturms hat begonnen – Spatenstich für Leuchtturmprojekt – 360 Grad Rundumsicht

Bericht von Josef Heisl

Das ist die aktuelle Ansicht des Turmes, wie er jetzt gebaut wird.
(Feßl & Partner)

Mit dem offiziellen Spatenstich hat jetzt der Bau des riesigen Aussichtsturms auf der Bergholzanhöhe begonnen. Bürgermeister Norbert Marold hatte dazu die beiden Abgeordneten zum Bayerischen Landtag, Dr. Gerhard Waschler und Walter Taubeneder eingeladen, weil er, wie er sagte, die hohen Zuschüsse den Beiden verdanke.
Seit 2015 befasste man sich schon mit dem Gedanken, auf dem höchsten Punkt der Gemeinde, dem 563 m hohen Bergholz einen Aussichtsturm zu bauen. Zunächst plante man mit Holz, mittlerweile ist daraus ein Stahlgerüst geworden. Der Turm wird alle Bäume weit überragen, so dass eine 360 Grad Rundumsicht möglich ist. Zu den Kosten stellte Marold fest, dass sie bei rund 1,2 Millionen Euro liegen, dazu gebe es 800 000 Euro Zuschuss. Diese Summen schließen auch den Bau der Parkplätze vor dem Rathaus und weitere Maßnahmen rund um den Turm mit ein, die Finanzierung sei gesichert. Jetzt hofft der Bürgermeister, dass er das Bauwerk noch in seiner Amtszeit einweihen könne.
Jedenfalls werde jetzt das Fundament gelegt und voraussichtlich noch heuer das Stahlgerüst aufgestellt. Marold lobte das Architekturbüro Feßl & Partner für die Planung und die Bauaufsicht. Die Baufirma Wimmer werde die Baumeisterarbeiten verrichten und bei der Fa. Stahlbau Wegscheid werde unter Projektleiter Josef Gastinger der Turm konstruiert. Die Statik berechnete das Büro Reinhard Maier. Das alles gefiel auch den beiden Abgeordneten. Dr. Waschler betonte, dass man sich freue, hier behilflich gewesen zu sein. Heute blicke man auf das so schön gelegene Büchlberg, künftig werde man von hier aus in den Bayerwald, ins Abteiland und in Richtung Alpen und Donautal blicken können.  Er gratuliere zu dieser guten Idee.
Spatenstich zum Bau des Aussichtsturmes
Zum Spatenstich konnte sich Bürgermeister Norbert Marold (2.v.re.) über die Anwesenheit der am Bau Beteiligten, seiner zwei Stellvertreter und der beiden Abgeordneten Dr. Gerhard Waschler (6.v.re.) und Walter Taubeneder (4.v.re.) freuen. (Foto Heisl)

Aussichtsturm Bauentwicklung - Bilder

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